Ein junger Mann mit Brille sitzt hinter einem grünen Hocker und schaut in die Kamera, vor einem hell erleuchteten Hintergrund.

Über mich

Räume zu gestalten und Möbel zu entwickeln, hat mich schon von Kind auf begeistert. Der Bauernhof, auf dem ich aufgewachsen bin, war die perfekte Spielwiese dafür. Dachböden, Schuppen und der Wald dienten als Freiräume und Schatzkammern für meine kreativen Abenteuer.

Da war das Gokart mit den Reifen eines alten Kinderwagens, das später zum Bett für meinen Hund wurde. Die Räder fanden Wiederverwendung in einer fahrbaren ergonomischen Sonnenliege.

Verstecke im Wald, gebaut aus allem, was dort herumlag, und der Wohn-Essbereich im Schuppen, eingerichtet mit alten, ausrangierten Möbeln.
Die Magie lag für mich immer im Umsetzungsprozess meiner Ideen.

Dass dieses Talent einmal zu meinem Beruf werden würde, war nicht sofort klar.
Maturieren, studieren, ein guter Job und Geld verdienen - das war zunächst die Idee.
Also habe ich die Matura am Gymnasium gemacht, um danach ein “ich-weiß-nicht-was-ich-will, Hauptsache irgendetwas mit Wirtschaft” -Studium zu beginnen.

Nach kurzer Zeit habe ich das abgebrochen und bin dann mit dem Architekturstudium in die richtige Richtung gegangen. Schlussendlich bin ich relativ schnell an das Kolleg für Innenraumgestaltung & Möbelbau gewechselt.

Mit dieser Ausbildung habe ich dann meinen ersten Job bekommen und mittlerweile über 10 Jahre in verschiedenen Unternehmen, vom Küchenstudio über die Tischlerei bis zur Möbelindustrie, viel Erfahrung gesammelt.

Am besten vorbereitet auf die Selbstständigkeit haben mich meine 7 Jahre in der Tischlerei, weil ich dort sehr eigenverantwortlich arbeiten durfte und Projekte unterschiedlichster Art umsetzen konnte.